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Sie haben Brüste, was ich nicht verstehe.
Und machen sich Moral zunutze,
im schlimmsten Fall den Gottessohn,
den dummen Mann. Und wenn’s nicht klappt,

dann klagen sie den Herrgott an.
Sie haben tausend Gründe.
Schlecht sind sie nicht, doch sehr
verschlagen. Ich traue ihnen nicht.

Mich mögen sie, obwohl ich nur
Gitarre spiele und viele Worte mache.
Ich bin ein Habenichts. Sie wollen,
dass ich besser werde, was ich nicht kann.

Und wenn ich ihnen Kinder schenke,
dann müssen andere Männer glauben,
dass sie schuldig sind. Ein
Kuckuckskind dem ganzen Mann.

Ich bete Frauen an. Wer weiß warum?
Und wenn sie Kinder haben,
dann bringe ich den Bälgern schreiben
bei und Poesie. Und koche für die

falschen Mütter. Ansonsten sind sie
schön und haben viel zu tun.
Und manche haben Geld,
was manchmal komfortabel ist.

Mehr kann ich dazu nicht mehr sagen.
Muss ich mich schämen, weil ich Worte hab‘.
Bin ich ein Mann? Ich weiß es nicht!
Was geht das andere an?

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